Diese Website verwendet Cookies. Wir verwenden Cookies, um Funktionen für diese Webseite anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Sie akzeptieren unsere Cookies, wenn Sie diese Webseite nutzen.Mehr lesen

OK
KLAUS-PETER und JULIA KELLER

VDP.WEINGUT
KELLER

„WIR SIND GLÜCKLICH – ABER NIE ZUFRIEDEN.“

KLAUS-PETER KELLER ÜBER SEINE WEINE UND SEIN WEINGUT IN FLÖRSHEIM-DALSHEIM

Keller

Bahnhofstraße 1
67592 Flörsheim-Dalsheim

Tel+49 (0)6243/456
Fax+49 (0)6243/6686
Mailinfo@keller-wein.de
Verkaufszeiten
Mo-Fr 9.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr, Sa 10.00-15.00 Uhr

VDP: Was ist das Besondere an Ihrem Weingut?

Klaus-Peter Keller: Wir sind ein kleiner Familienbetrieb mit besten Lagen, in dem drei Generationen unter einem Dach leben und von der gleichen Idee beseelt sind: Den Geschmack der Lage in die Flasche zu bringen! Das macht uns glücklich, weil wir es selbst so gerne trinken.

VDP: Was ist Ihre Weingutsphilosophie?

Klaus-Peter Keller: Wir sind glücklich – aber nie zufrieden!

VDP: Welchen Weinstil streben Sie an?

Klaus-Peter Keller: Bodengeprägt, mit viel Energie, Eleganz und Raffinesse.

VDP: Welchen Ihrer Weine würden Sie jemandem empfehlen, der Ihr Weingut noch nicht kennt – sozusagen als Einstieg?

Klaus-Peter Keller: Einen charaktervollen Riesling vom Kalkstein: den „von der Fels“.

VDP: Auf welchen Wein sind Sie ganz besonders stolz?

Klaus-Peter Keller: Auf jeden einzelnen.

VDP: Warum sind Sie Winzer geworden?

Klaus-Peter Keller: Weil es der schönste und abwechslungsreichste Beruf auf der Welt ist.

„UNSER WEINSTIL IST BODENGEPRÄGT, MIT VIEL ENERGIE, ELEGANZ UND RAFFINESSE.“

VDP: Haben Sie Vorbilder oder Mentoren?

Klaus-Peter Keller: Da gibt es einige. Charles Rousseau in Gevrey, Romain Lignier in Morey und natürlich Hans-Günter Schwarz aus Neustadt.

VDP: Was sind Ihre nächsten Ziele?

Klaus-Peter Keller: Die Ideen der nächsten Generation gut in den Betrieb zu integrieren.

VDP: Wie vereinen Sie Tradition und Innovation?

Klaus-Peter Keller: Wir sind sehr offen für alles, was sich verbessern lässt. Wenn es Sinn ergibt, halten wir natürlich auch an Traditionen fest.