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Weinstube Eselsburg

Der VDP.Adler kehrt im August
in die Weinstube Eselsburg ein

Rustikal ist Kult: „Eine großartige Location, mehr als eine Weinstube, einfach Kult“, das war das einstimmige Urteil der Jury.

Anette Berberich hat seit 2008 das Zepter der Burg übernommen und füllt seitdem die Eselsburg mit Leib und Seele aus – nicht umsonst nennt man sie „Eselswirtin“. Bis dahin war die Eselsburg das Reich des aus Gimmeldingen stammenden Künstlers Fritz Wiedemann, der 1964 das alte Winzerhaus in Mußbach erwarb und es drei Jahre lang von Grund auf restaurierte. Ab 1967 eröffnete er darin die Eselsburg, die ihm, neben der Weinstube, auch als Atelier diente. Unverkennbar sind seine Sandstein-Skulpturen an der Fassade. Anette Berberich blieb beidem treu. Die Kunst ist bis heute allgegenwärtig, neben Bildern von Wiedemann finden sich die Werke vieler befreundeter Künstler an den Wänden.

Selbstverständlich kann sich auch die Weinkarte sehen lassen. Der Keller ist reich bestückt mit Pfälzer Topgewächsen, eine Idealbesetzung zur traditionellen Pfälzer Küche, die gekonnt von klassisch bis modern in Szene gesetzt wird. Wen wundert es, als Restaurantfachfrau und Sommelière war Anette Berberich jahrelang in der Sternegastronomie zuhause. Das hält sie keineswegs davon ab, auch Alltagsweine anzubieten, denn eines ist in der Eselsburg klar: „Hier isst und trinkt man pfälzisch und auch in Zukunft klassenlos.“

Die Weinstube Eselsburg hat wie gewohnt geöffnet, es kann reserviert werden. Die Luca-App ist dabei Pflichtprogramm. Informieren Sie sich gerne auf www.eselsburg.de

Weinstube Eselsburg
AdresseKurpfalzstraße 62
67435 Neustadt a. d. Weinstraße
www.eselsburg.de
Tel+49 6321 66984
Mailberberich@eselsburg.de
 

ÜBER DIE GEROLSTEINER WEINPLACES

Wo ist das Leben eigentlich am schönsten? Logischerweise dort, wo besonders viele Genießer beisammensitzen. Bei einem Glas ausgezeichneten Wein, zum Beispiel. Das hat sich offenbar herumgesprochen, aber wo würde man denn nun seinen besten Freund hinschicken? An welchen Orten wird Wein wirklich mit so außergewöhnlicher Kompetenz gepflegt und gelebt, dass man sie bedingungslos jedem Weinliebhaber empfehlen kann? 

Hunderte bundesweite weingastronomische Betriebe hat die hochkarätige Jury von Gerolsteiner (Sebastian Bordthäuser, Stuart Pigott, Alexander Kohnen, Christina Fischer, Hilke Nagel und Marcus Macioszek) seit 2014 unter die Lupe genommen und einer qualitativen Bewertung unterzogen. Jährlich küren Gerolsteiner und der VDP rund eine Hand voll solcher außergewöhnlich gastlicher und weinkompetenter Orte, zuletzt im 2020 in Stuttgart. 

Dort wurden fünf neue Gerolsteiner WeinPlaces 2020 vorgestellt. Damit erweitert sich der Kreis auf 37 ausgezeichnete Weingastronomien. 

 


 

Falls Sie jetzt neugierig sind, ob die Jury auch die Richtigen ausgezeichnet hat: Schauen Sie am besten regelmäßig unter www.vdp.de in der Rubrik Magazin vorbei oder holen Sie sich einmal im Monat via VDP.Newsletter Anregungen und Informationen rund um die VDP.Prädikatsweingüter sowie die Themen Wein, Genuss und Erlebnis.