VDP goes Wine Paris

VDP auf der Wine Paris 2026 – erstmals mit gemeinsamem Stand

Zum allerersten Mal wird der VDP mit einem Gemeinschaftsstand auf der internationalen Branchenmesse Wine Paris vertreten sein: 25 VDP.Weingüter präsentieren einen herausragenden Querschnitt aus nahezu allen VDP.Regionen und bieten damit einen eindrucksvollen Überblick über Deutschlands Spitzenweine in ihrer gesamten stilistischen Vielfalt.

Besuchen Sie uns vom 9.-11. Februar 2026 in Halle 6 (International Hall), Stand C061. Nutzen Sie die Gelegenheit, deutsche Spitzenweine auf höchstem Niveau zu entdecken, unsere Winzerinnen und Winzer persönlich kennenzulernen und sich über Herkunft, Stilistik, Jahrgänge und Handwerk auszutauschen.

Holen Sie das Beste aus Ihrem Messebesuch heraus: Nutzen Sie das offizielle Matchmaking-Tool der Wine Paris, um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu senden und Gesprächstermine mit den VDP.Weingütern zu vereinbaren – wir freuen uns auf den Austausch.

An unserem Stand rücken wir drei charakteristische Kategorien aus Deutschland in den Fokus, die insbesondere für ein internationales Publikum spannend sind – und sich in Paris besonders lohnen, entdeckt zu werden. Zu jedem Thema bieten wir eine geführte Walk-through-Verkostung über den Stand hinweg an (die Zeiten finden Sie unten). Zusätzlich stellen wir ein kompaktes Verkostungsblatt zur Verfügung, mit dem Sie die Themen auch eigenständig anhand einer kuratierten Weinauswahl vertiefen können – ganz in Ihrem eigenen Tempo.
 

Hier finden Sie die Themen sowie die Zeiten der geführten Rundgänge
(Treffpunkt ist jeweils der VDP.Stand):

  • Montag, 9. Februar, 11 Uhr: Wie zeigt sich „Herkunft“ im Riesling, vielleicht der typischsten deutschen Rebsorte, über das gesamte Spektrum hinweg – von knochentrocken bis zu restsüßen Prädikatsweinen? Und was bleibt konstant, wenn sich Stilistik und Reifegrad verändern?
     
  • Dienstag, 10. Februar, 11 Uhr: Spätburgunder steht für Eleganz, feine Struktur und eine ausgeprägte Terroirprägung. Doch was ist eigentlich das spezifisch „Deutsche“ am Pinot Noir – und was ist Terroir bzw. Handschrift des Erzeugers?
     
  • Mittwoch, 11. Februar, 11 Uhr: Traditionelle Flaschengärung, Finesse und echte Substanz – eine sich dynamisch entwickelnde Kategorie, geprägt durch das VDP.SEKT.STATUT und das VDP.Sekt-Siegel, das ausschließlich an VDP.Sekte vergeben wird, die strenge Kriterien erfüllen und eine Zertifikatsverkostung bestehen. Wir gehen der Frage nach: Ist Sekt näher am Wein oder an der Methode? Beurteilen wir ihn primär nach Stillwein-Logik (Balance, Herkunft, Jahrgang) oder nach Schaumwein-Logik (Mousseux, Autolyse, Dosage, Konstanz)?
     

Kommen Sie vorbei oder kontaktieren Sie uns vorab unter event@vdp.de, wenn Sie einen Verkostungstermin vereinbaren oder an einer unserer Themenführungen teilnehmen möchten!

PS: Am Stand des Deutschen Weininstituts (DWI) finden Sie noch weitere VDP.Mitglieder. Eine vollständige Auflistung finden Sie hier!

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