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881. Weinberg.online: Horst Sauer  
Horst Sauer Weine für persönliche Wünsche, individuelle Anlässe und die besonderen Momente, die eben nicht täglich passieren. Solche Weine zu kreieren und damit die Vielfalt  
882. Weinberg.online: Georg Siben Erben  
Georg Siben Erben Das Weingut Georg Siben Erben liegt inmitten der Pfälzer Mittelhaardt im Herzen des Weinorts Deidesheim. 1710 gegründet, befindet sich das Gut seither im Familienbesitz.  
883. Weinberg.online: Domdechant Werner  
Domdechant Werner 1780 erwarb der Vater des bedeutenden Mainzer Domdechanten Dr. Franz Werner vom Grafen York das Hochheimer Weingut. Domdechant Werner hatte in den französischen  
884. Weinberg.online: Fürst Hohenlohe Oehringen  
Fürst Hohenlohe Oehringen Im Jahr 2007 fand der Spatenstich für das „Neue Weingut“ statt. Der gesamte Betrieb einschließlich Weinverkauf wurde neben der historischen  
885. Weinberg.online: A. Christmann  
A. Christmann An der traditionellen Mittelhaardt erzeugt dieses Gimmeldinger Gut seit 1845 Rieslinge und Spätburgunder. Karl-Friedrich Christmann übernahm das Gut Mitte der 1960er-Jahre.  
886. Weinberg.online: Bernhard Huber  
Bernhard Huber Vor über 700 Jahren brachten Zisterziensermönche den Spätburgunder nach Malterdingen. Der Gutshof der Mönche befand sich im Gewann Mönchhofmatten. Dort liegt  
887. Weinberg.online: Egon Schäffer  
Egon Schäffer Seit 1524 ist die Familie Schäffer in Escherndorf nachweisbar. Mit der im Jahr 778 erstmals genannten Escherndorfer Eulengrube, der ältesten Weinbergslage Frankens, die 1972  
888. Weinberg.online: Baron Knyphausen  
Baron Knyphausen Das Weingut Baron Knyphausen, eines der traditionsreichsten Weingüter im Rheingau, hat seinen Sitz im „Draiser Hof“, der bereits im Jahr 1141 von den Zisterziensern  
889. Weinberg.online: ROTHENBERG  
ROTHENBERG Die VDP.GROSSE LAGE® ROTHENBERG ist die nördlichste der Spitzenlagen im sogenannten Roten Hang. Der Rote Hang erstreckt sich in Richtung Osten zum Rhein hin abfallend in Richtung Nord-Süd  
890. Weinberg.online: Karthäuserhof  
Karthäuserhof Der Karthäuserhof bezieht seinen Namen von den Karthäusermönchen, die das Weingut 1335 von Kurfürst Balduin von Luxemburg als Geschenk erhielten. Im Rahmen der  
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