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FRIEDRICH (links) UND FRITZ KELLER

VDP.WEINGUT
FRANZ KELLER

„DER AUSBAU VON WEINEN ALS OPTIMALE SPEISEBEGLEITER LIEGT UNS NATÜRLICH BESONDERS AM HERZEN.“

FRIEDRICH KELLER ÜBER SEINE WEINE UND SEIN WEINGUT IN VOGTSBURG-OBERBERGEN AM KAISERSTUHL

Franz Keller

Badbergstrasse 44
79235 Vogtsburg-Oberbergen

Tel+ 49 (0)7662 93 30 0
Fax+49 07662 719
Mailkeller@franz-keller.de
Verkaufszeiten
Mo-Fr 9.00-18.00 Sa 10.00-18.00 Uhr So 10.00-16.00 Uhr
Inhaber

Fritz Keller

Kellermeister

Uwe Barnickel

Im VDP seit

2014

Rebfläche in Hektar

39,30 Hektar

Flaschenproduktion

210 000

Rebsorte

38% Grauburgunder, 30% Spätburgunder, 17% Weissburgunder, 8% Chardonnay

VDP: Was ist das Besondere an Ihrem Weingut?

Friedrich Keller: Unser Weingut hat mit dem Restaurant Schwarzer Adler seit 1969 einen Michelin-Stern – und damit auch eine kulinarische DNA. Daher liegt uns der Ausbau von Weinen als optimale Speisebegleiter natürlich besonders am Herzen. Seit 2013 ist unser Weingut über drei Etagen in den Rebhang hinein gebaut. Das macht die schonende Weinverarbeitung mithilfe der Gravitation möglich, was ganz unserem Credo „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“ entspricht. 

VDP: Was ist Ihre Weingutsphilosophie?

Friedrich Keller: Wir möchten den Ursprung unserer durchgegorenen Burgunderweine klar herausarbeiten und die Lagen-Charakteristiken ins Glas bringen.

 

VDP: Welchen Weinstil streben Sie an?

Friedrich Keller: Vorbild unseres Weinstils ist das Burgund. Dabei ist es uns wichtig, die eigene Identität zu wahren und die einzigartigen Lagen des Kaiserstuhls hervorzuheben.

„ICH HATTE UND HABE DAS GLÜCK, VON VIELEN MENSCHEN ETWAS LERNEN ZU KÖNNEN."

VDP: Welchen Ihrer Weine würden Sie jemandem empfehlen, der Ihr Weingut noch nicht kennt – sozusagen als Einstieg?

Friedrich Keller: Alle Weine der VDP.ERSTEN LAGE® Oberbergener Bassgeige – Chardonnay, Grauburgunder, Weissburgunder und Spätburgunder.

 

VDP: Auf welchen Wein sind Sie ganz besonders stolz?

Friedrich Keller: Auf den ENSELBERG Spätburgunder GG. Er stammt aus zwei Parzellen, die wir 1999 und 2003 zu 100 Prozent mit burgundischen Pinot-Noir-Klonen angelegt haben.

 

VDP: Haben Sie Vorbilder?

Friedrich Keller: Keine einzelne Person. Ich hatte und habe das Glück, von vielen Menschen etwas lernen zu können.

VDP: Was sind Ihre nächsten Ziele?

Friedrich Keller: Unser Sortiment weiter zu straffen und mich voll auf den Ausbau der Burgunder zu konzentrieren.

Grauburgunder,
trocken
Oberbergener
Bassgeige
VDP.ERSTE LAGE®

VDP: Wie vereinen Sie Tradition und Innovation?

Friedrich Keller: Wir nutzen zum einen modernste Kellertechnik. Zum anderen nehmen wir uns aber auch viel Raum und Zeit für Handarbeit. Und wir setzen, wie schon erwähnt, auf die natürliche Kraft der Gravitation bei der Weinverarbeitung. Eine schöne Tradition spiegelt sich auch in unsern Etiketten wider – das darauf zu erkennende Fähnchen war schon auf den Etiketten meines Großvaters zu finden.