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UNGEHEUER, Forst an der Weinstr. | VDP.GROSSE LAGE®




Die berühmte VDP.GROSSE LAGE® UNGEHEUER erstreckt sich oberhalb der Gemeinde Forst in der Hangmitte zum Haardtrand hin ansteigend in einer Höhe von 125-180 Höhenmetern. Die leichte Hangneigung bis zu 30 Prozent nach Osten und Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des im sehr vielfältigen Boden in kleinen Teilen vorkommenden, vulkanischen Basaltgesteins. Dominiert wird der Boden des Weiteren von verwittertem Buntsandstein mit Ton- und Kalkanteilen und Kalkgeröll. Er sorgt mit seinem Wasserspeicher-Vermögen für einen optimalen Wasserhaushalt und eine gute Zugänglichkeit der Reben zu den Mineralstoffen im Boden. Alleinige Rebsorte ist der Riesling. Geschichte: Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Bereits der deutsche Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck (1815-1898) kommentierte den Wein mit dem Satz: „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer". Damit machte er die Lage weltberühmt. Die Bezeichnung „Forster Ungeheuer“ stammt von einem Amtsschreiber mit dem Namen Johann Adam Ungeheuer in Deidesheim aus dem Jahre 1699.

In der Lage arbeitende VDP.Winzer


Anbaugebiet



Geologische Daten

Klassifizierte Fläche35,38 Hektar inklusive Wege
AusrichtungO/O-W
BodenSandiger Ton und Lehm, stellenweise Kalksteingeröll
Klassifizierte RebsorteRiesling

Meteorologische Daten