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DER VDP.WÜRTTEMBERG

Willkommen beim VDP.Württemberg

Wo Lemberger die Hauptrolle spielt ...

Der Neckar gilt als die Hauptader des Weinbaugebietes Württemberg und ist vom Oberlauf bei Tübingen bis vor die Tore Heidelbergs der Gestalter einer reizvollen und einladenden Weinlandschaft. Zusammen mit seinen Gehilfen, den Zuflüssen Kocher, Jagst, Murr, Enz und Rems hat der Neckar im Laufe von vielen Millionen Jahren die heutigen Rebhänge zu einer unverwechselbaren und abwechslungsreichen Weinlandschaft geformt. Eine kleine Besonderheit Württembergs ist der Lemberger, wie Blaufränkisch in Württemberg heißt.  


Immer dem Neckar nach ...

Der Neckar ist die Hauptader des württembergischen Weinbaugebietes. Auf zweihundertfünfzig Flusskilometern nimmt er seinen Weg, vorbei an den Juraschichten der Schwäbischen Alb, berührt bei Stuttgart das Keuperland und schneidet sich in tiefen Windungen durch den Muschelkalk nach Norden. Zusammen mit seinen Gehilfen, den Zuflüssen Kocher, Jagst, Murr, Enz und Rems hat er im Laufe von vielen Millionen Jahren die heutigen Rebenhänge zu einer unverwechselbaren und doch so abwechslungsreichen Weinlandschaft geformt.

Die Württemberger Weine wachsen überwiegend auf tiefgründig aufgewitterten, rötlich-warmen Keupermergeln, den Ablagerungen eines urzeitlichen Meeres. An der Rems, im Bottwartal, am Stromberg und im Zabergäu, bei Heilbronn und in Hohenlohe sind es vor allem die Schichtungen des Gipskeupers und der Bunten Mergel mit ihrem großen natürlichen Vorrat an Mineral- und Nährstoffen, die dieser Landschaft ihre Fruchtbarkeit schenken.

In den engen Talwindungen des mittleren Neckartales sowie an Enz, Jagst und Kocher tritt hingegen der fossilienreiche Muschelkalk an Steilhängen zu Tage. Schmale Rebterrassen, gestützt von wärmespeichernden Natursteinmauern geben dort Zeugnis von der jahrhundertealten Weinbautradition Württembergs.

Selbst trinken statt versteigern ...

In Württemberg waren Weinversteigerungen nicht üblich: Die hier an- und ausgebauten Weine wurden fast immer im Ländle selbst getrunken. Überregional bekannt wurden württembergische Qualitätsweine erst infolge der Engagements einiger Weingüter in den Reihen des VDP zu Beginn der siebziger Jahre. Die Gründung des VDP.Württemberg im Jahr 1975 war die logische Folge. Heute verteilen sich 331 Hektar Rebfläche auf insgesamt 15 Mitgliedsbetriebe – und einen Lemberger, wie die Rebsorte Blaufränkisch in Württemberg heißt, braucht sich hinter dem roten Spätburgunder längst nicht mehr zu verstecken.


 

DIE EHEMALIGEN VORSITZENDEN DES VDP.WÜRTTEMBERG

1975-1985   Raban Graf Adelmann, Kleinbottwar
1985-1993   Michael Graf Adelmann, Kleinbottwar
1993-1997   Eberhard Dippon, Beilstein
1997-2000   Dr. Jürgen Dietrich, Ludwigsburg
seit 2000      Gert Aldinger, Fellbach

Der Vorstand des VDP.Württemberg

VORSITZENDER
MARKUS C. DRAUTZ

VDP.Weingut Drautz-Able
Faißtstr. 23
D-74076 Heilbronn

Tel.: +49 (0)7131 177908

Mail: info@drautz-able.de

STV VORSITZENDER
FELIX ELLWANGER

VDP.Weingut Jürgen Ellwanger
Bachstr. 21
73650 Winterbach

Tel.: +49 (0)7181 44525

Mail: info@weingut-ellwanger.de

 

Kontakt zum VDP.Württemberg

GESCHÄFTSSTELLE
DIANA & DIETMAR MAISENHÖLDER

Nebelhornstr. 30
D-70327 Stuttgart

Tel.: +49 (0) 711 6937460
Fax: +49 (0) 711 6937459

Mail: info@vdp-wuerttemberg.de