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Was ist Qualität?


Beim Wein ist heute so gut wie immer von Qualität die Rede, doch nur wenige können sie mit Recht beanspruchen.

Der Weinberg ist die natürliche Grundlage, auf der die Leistung des Winzers aufbaut. Von zentraler Bedeutung ist das Menge-Güte-Gesetz: Nur wer beim Rebschnitt rigoros vorgeht und auf Masse verzichtet, kann dauerhaft Qualität erwarten. Bei der Lese ist das Beste gerade gut genug. Bis zur Abfüllung gelangen die Weine in aller Ruhe zur vollendeten Faßreife. Auf diesem Weg gewinnen sie an unverwechselbarer Statur, und sie finden zu ihrer wahren Größe.

Da jeder VDP-Winzer seinen eigenen Stil hat, ist das Angebot an Spitzenweinen so vielgestaltig: Es reicht vom trockenen Klassiker bis zur edelsüßen Beerenauslese. Während der eine frühe Geschmacksharmonie und Ausgewogenheit anstrebt, setzt der andere auf die ausgleichende Wirkung der Flaschenreifung. So birgt manche Schatzkammer in tiefen Gewölbekellern jene einzigartigen Raritäten, die in Jahrzehnten gereift sind. Kenner auf der ganzen Welt suchen diese Spitzenweine und betrachten sie als willkommene Wertanlage.

Der Weinbergsboden...


...ist die natürliche Grundlage auf der die Weinqualität aufbaut.

Blauschiefer

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